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Sehenswertes

Im Harz, der von artenreicher Flora und Fauna geprägt ist, gibt es ausgedehnte Wälder, tief eingeschnittene Täler mit wilden Flussläufen und Wasserfällen sowie Stauteiche und Stauseen.

Der Harz enthält den Nationalpark Harz, drei Naturparks und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz.

Im Harz und in seiner unmittelbaren Umgebung befinden sich mit Goslar, Quedlinburg, der Lutherstadt Eisleben und dem Rammelsberg sowie dem Oberharzer Wasserregal zahlreiche UNESCO-Weltkulturerbestätten.

Das Mansfelder Land

Das Mansfelder Land umfasst im Westen und Nordwesten die östlichen Ausläufer des Harzes und wird im östlichen Teil durch die Saale begrenzt. Nördlich und südlich bilden die Landgemeinden der beiden ehemaligen Kreisstädte Eisleben und Hettstedt die Grenze, während von Südwesten bis Westen Sangerhausen und die Stadt Mansfeld das Mansfelder Land begrenzen.

Bis nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten der Mansfelder Gebirgskreis (etwa nordwestlich einer Linie Annarode-Siersleben-Gerbstedt) und der Mansfelder Seekreis (Orte südöstlich obiger Linie) das Mansfelder Land.

Seit einer erneuten Kreisgebietsreform 2007 gehört das Mansfelder Land – nachdem es einige Jahre der selbstständige Landkreis Mansfelder Land war – jetzt zum Landkreis Mansfeld-Südharz.

In dieser oben beschriebenen Ausdehnung ist es im Groben identisch mit der ehemaligen Grafschaft Mansfeld.

Saale-Unstrut

Die Saale-Unstrut-Region ist eine Region in Mitteldeutschland, die sich entlang der Flüsse Saale und Unstrut erstreckt und in der sich das nördlichste Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands befindet. Landschaften mit Weinbergen, Steilterrassen, jahrhundertealten Trockenmauern, Weinbergshäuschen und Flusstälern prägen das rund 760 Hektar große Weinbaugebiet Saale-Unstrut, in dem seit über 1000 Jahren Weinbau betrieben wird.

Das Land um Saale und Unstrut ist berühmt für seine Burgen, Schlösser und Kirchen. Die Südroute der Straße der Romanik führt durch die Region.

Der Naumburger Dom gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Spätromanik in Sachsen-Anhalt, ist eine Station an der Straße der Romanik und seit 2018 UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Altmark

ist eine Region im Norden des Landes Sachsen-Anhalt. Die historische Kulturlandschaft erstreckt sich vom Drawehn im Westen bis an die Elbe im Osten, grenzt im Süden an die Magdeburger Börde und im Norden an das Wendland. Der Name Altmark erschien erstmals 1304 – Antiqua Marchia (Alte Mark) – und bezieht sich auf ihre Bedeutung als westelbisches Ausgangsgebiet bei der Einrichtung der Mark Brandenburg.

Als Ganzes gehörte sie seit der Gründung der Mark Brandenburg zu dieser Markgrafschaft und dem daraus hervorgegangenen preußischen Staat.

Die Altmark wird heute in den Altmarkkreis Salzwedel und den Landkreis Stendal untergliedert. Erst seit der Landkreis Stendal auch östlich der Elbe gelegene Gebiete umfasst, werden diese, historisch zu Jerichow und Prignitz gehörend, gelegentlich mit zur Altmark gezählt.

Die Börde

ist eine in Norddeutschland liegende, fruchtbare Niederung.

Auffällig ist die typologische Übereinstimmung der Landschaften als flaches und baumarmes Land mit fruchtbarem Lössboden. Solche Börden finden sich in Deutschland vor allem im norddeutschen Altmoränengebiet am Rande der Mittelgebirgsschwelle.

Die hier entstandenen Schwarzerdeböden zählen zu den besten Böden Deutschlands.

Der Harz

bis ins Mittelalter Hart (‚Bergwald‘) genannt, ist ein Mittelgebirge in Deutschland und das höchste Gebirge Norddeutschlands. Er liegt am Schnittpunkt von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg des Harzes und Sachsen-Anhalts.

Genießen Sie schöne Stunden, Tage oder Wochen in Bernburg, an der Saale in Mitteldeutschland.

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